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01.02.2012 IBB Dortmund eröffnet Repräsentanz in Berlin
Für das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk in Dortmund (IBB) geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Am heutigen Mittwoch, 1. Februar 2012,  öffnet die IBB-Repräsentanz Berlin ihre Pforten. Dr. Astrid Sahm, Politikwissenschaftlern und zuletzt sechs Jahre lang deutsche Co-Direktorin der IBB „Johannes Rau“ in Minsk, wird Leiterin der jüngsten  Niederlassung des IBB.

Mit dem Hauptstadt-Büro will das IBB den Dialog mit den politischen Entscheidungsträgern intensivieren. In der Vergangenheit hatte bereits IBB-Mitglied Dr. Lutz Brügmann die Aufgabe als Berlin-Repräsentant wahrgenommen – ohne jedoch über ein eigenes Büro zu verfügen.  
 
Die neue IBB- Niederlassung liegt am Ludwigkirchplatz, in der Nähe des Kurfürstendamms unweit des Deutschen Bundestags. Im Haus der renommierten Stiftung Wissenschaft und Politik wird die Osteuropaexpertin Dr. Astrid Sahm künftig mit ihrer Fachkenntnis und Erfahrung Ansprechpartnerin in allen Fragen rund um die Ukraine, Belarus und zur Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und den Folgen der Verstrahlung.

Offiziell vorgestellt und feierlich eröffnet wird die Repräsentanz Berlin im Rahmen der Partnerschaftskonferenz 2012, zu der das IBB Dortmund vom 18. bis 21. Oktober 2012 nach Berlin einlädt.