Die IBB „Johannes Rau“ Minsk ist ein deutsch-belarussisches Gemeinschaftsunternehmen, das von der gemeinnützigen GmbH „Internationales Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund“ und belarussischen Partnern getragen wird. Die IBB gemeinnützige GmbH ist eine 100-prozentige Tochter des IBB e.V. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. (IBB) ist eine Einrichtung der politischen Bildung und eine Einrichtung der Erwachsenenbildung. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Grenzen zu überwinden, nicht nur zwischen Ländern, sondern auch in den Köpfen, und Brücken der Verständigung zwischen unterschiedlichen Völkern und Nationen zu bauen.
Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk e.V. ist nach dem Gütesiegel Weiterbildung Nordrhein-Westfalen zertifiziert. Seit mehr als 20 Jahre bietet das IBB Dortmund eindrucksvolle Bildungsreisen, anspruchsvolle Schüleraustauschprogramme, interkulturelle Trainings und internationale Konferenzen an. Diese Programme werden von drei Fachbereichen entwickelt und durchgeführt: Weiterbildung unterwegs, Jugend und Schule sowie Beruf international und Integration. Es gibt spezialisierte Bildungsangebote für bestimmte Zielgruppen, wie junge Migranten und Migrantinnen, Menschen mit Behinderungen, Jugendliche, Sozialarbeiter, Altenpfleger, Ärzte und viele mehr.
Ein zentraler Schwerpunkt der Arbeit des IBB sind Projekte in Belarus. Das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB) betreibt die Internationale Bildungs- und Begegnungsstätte "Johannes Rau" in Minsk und die Geschichtswerkstatt Minsk und es begleitet das Förderprogramm Belarus. Außerdem ist es Herausgeber der Belarus-Perspektiven. Das IBB ist institutionell und politisch unabhängig, gemeinnützig und erzielt keinen kommerziellen Gewinn.
Seit 2007 macht sich das IBB Dortmund für ein Partnerschaftsprogramm Ukraine stark. Mit seinen Aktivitäten fördert das IBB die Entwicklung der Zivilgesellschaft, unterstützt den Dialog und Erfahrungsaustausch zwischen deutschen und ukrainischen Initiativen.
Im Rahmen des Förderprogramms ewoca3 , dass seit 2008 Partnerschaften zwischen den Jugendeinrichtungen aus NRW und Initiativen aus West- und Osteuropa fördert, ermöglicht das IBB Dortmund Jugendlichen aus dem Ruhrgebiet die Teilnahme an Internationalen Sommercamps. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator in Essen finanziert.





