Herzlich willkommen
bei der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte „Johannes Rau“ Minsk!


Die IBB Johannes Rau Minsk ist ein deutsch-belarussisches Gemeinschaftsprojekt, das von Deutschen und Belarussen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit gebaut, getragen und mit Leben gefüllt wird. Die IBB Minsk wird von dem Internationalen Bildungs- und Begegnungswerk Dortmund, dem Reisebüro Sputnik, der Stadt Minsk und der Belarus-Bank getragen. Geschaffen nach dem Vorbild deutscher Bildungsakademien, unterstützt vom Land Nordrhein-Westfalen, der Evangelischen Kirche von Westfalen und vielen privaten Spendern, nahm die IBB Minsk 1994 ihren Betrieb auf und heißt alle Gäste herzlich willkommen!

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Aktuelles

10.04.2012
Trauer um die stellvertretende Sozialministerin Valentina Koroljowa
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26.03.2012
Stafette in der Direktion der IBB „Johannes Rau“ Minsk weitergegeben
Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurden am Freitagabend in Anwesenheit von ca. 150 geladenen Gästen die ehemalige deutsche Direktorin der IBB Johannes Rau Minsk, Dr. Astrid Sahm, verabschiedet, und die neue Direktorin, Olga Rensch, eingeführt. Grußworte und die besten Wünsche für die Zukunft sprachen Vertreter der orthodoxen und der katholischen Kirche, der jüdischen Gemeinde wie auch der deutschen Botschaft aus....
26.03.2012
Deutsche Wanderausstellung „Tschernobyl´: Leute. Orte. Solidarität. Zukunft“ an der Internationalen Bildungs- und Begegnungsstätte Johannes Rau Minsk präsentiert
Am Samstag hatten geladene Gäste aus belarussischen Tschernobyl´-Initiativen, Journalisten und interessierte Bürger die Möglichkeit, die Tschernobyl´- Ausstellung zu besichtigen, die 2011, zum 25. Jahrestag der Katastrophe, durch ca. 50 deutsche, österreichische und holländische Städte reiste und über 42.000 Besucher anlockte. Anlass für die eintägige Ausstellung war ein Arbeitstreffen des Organisationskomitees, das sich mit der Adaption der Ausstellung für Belarus beschäftigt. ...
26.03.2012
Geschichtswerkstatt Minsk: Der Verbrechen des Holocausts gedenken und aktiv Zukunft gestalten
Die Geschichtswerkstatt Minsk ist ein Ort, an dem Erinnerungskultur nicht nur theoretisch erforscht, sondern auch praktisch gelebt wird: in wissenschaftlichen Arbeiten, in Klubtreffen und Diskussionen, in generationenübergreifenden Treffen. Denn Erinnerung ist die Grundlage für jede Zukunftsgestaltung. So ist es nicht verwunderlich, dass an ein und demselben Tag, dem 22. März, die Geschichtswerkstatt sowohl eine Gedenkfeier für jüdische Frankfurter, die in Minsk ums Leben kamen, gestaltet wie auch einen Workshop zur Zukunftsgestaltung aus Anlass ihres neunten Geburtstags organisiert hat....

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